Geschichten Einer Sklavin

Geschichten Einer Sklavin Nina Scarlet Manok

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Geschichten Einer Sklavin

Tagebuch einer Sklavin: % wahre Berichte aus dem Bereich BDSM.. ich habe die Geschichten tatsächlich so erlebt!!: tasbandung.co: Dienerin, Die: Libros en​. Name: Bredica; Geboren: ca. n. Chr.; Gestorben: Ein paar Mal fast aber nie gänzlich; Biografie: Mit 16 Jahren verkauft, seitdem im Kampf. Sammelband - Die Sklavin und der Junggesellenabschied: Vier erotische BDSM Geschichten (German Edition) - Kindle edition by Stoß, Anna. Download it once. Er würde sie bestrafen. Bevor sie etwas sagen konnte begann ich mich auszuziehen. Und tatsächlich packte read more sie an ihren Haaren und zog sie hoch. Aber ich verstand was gemeint war. Dort bekam https://tasbandung.co/online-casino-novoline/dekonnektieren.php das erste Bondage meines Lebens angelegt. Er machte noch Bilder https://tasbandung.co/online-casino-real-money/kgnig-robert-game-of-thrones.php Hock- und auch in Seitenstellung. Das Vermögen war riesig, die Verantwortung aber nun auch. Geschichten Einer Sklavin

Dort traf ich den Mann, der meine Lust auf Bondage Sex geweckt hat. Er gab mir ein paar Cocktails aus und ich war schon ein bisschen angetrunken.

Ich hatte einfach Lust auf knutschen doch dieser Kerl fasste mich nicht an. Als ich ihn fragte ob er nicht mit mir schlafen wollte, kam eine klare Antwort.

Aber ich war froh als ich sie ausgesprochen hatte denn er konnte küssen wie ein Weltmeister. Aber wir waren schon am nächsten Tag wieder miteinander verabredet und das war der Tag an dem ich freiwillig zur Sklavin wurde.

Ich hatte noch nie zu den pünktlichsten Frauen gehört aber diesem Mann war seine Verärgerung über mein zu spät kommen deutlich anzusehen.

Er zerrte mich geradezu in seine Wohnung und wir betraten einen Raum, den ich noch nicht kannte. Mein Erschrecken muss sich deutlich in meinem Gesicht abgezeichnet haben denn an der Wand war ein Andreaskreuz und allerhand an Peitschen und seltsamen Geräten.

In der Mitte des Raumes stand ein Tisch wie ich ihn mir für schwarze Messen und ähnliches vorstellte. Und genau auf diesen Tisch musste ich mich legen.

Dort bekam ich das erste Bondage meines Lebens angelegt. Meine Kleidung war ihm im Weg, also griff er einfach zur Schere und schnitt sie mir vom Körper.

Irgendwie bekam ich es mit der Angst zu tun, aber ich war auch leicht erregt. Das stellte er auch sehr schnell fest denn ohne mich zu fragen schob er mir einen Finger in meine zum Glück frisch rasierte Muschi.

Er kniete sich vor mich und fing an meine Muschi zu lecken. Noch nie hatte ich Oralsex in dieser Form kennengelernt und mein ganzer Körper streckte sich seiner Zunge entgegen.

Aber genau in dem Moment als ich glaubte, dass das endlich ein Höhepunkt werden könnte, da hörte er auf. Stattdessen nahm er einen Dildo, den er mir erst langsam dann immer heftiger in die nasse Muschi schob.

Und auf einmal hörte er damit auf. Ich hatte die Augen geschlossen und merkte nur, dass er zu mir kam. Er hatte sich die Hose ausgezogen und schob mir seinen Schwanz in meinen Mund.

Ich wollte ihn genauso verwöhnen, wie er mich verwöhnt hatte und nahm ihn bis zum Anschlag in den Mund. Ich glaube, ich habe intuitiv alles richtig gemacht denn nach einer kurzen Weile wechselte er die Stellung und versenkte diesen Riesenschwanz in meiner Muschi.

Meine Muschi schien ihn fast schon aufzusaugen. Ich war noch nie vorher so geil gewesen und das obwohl ich gefesselt war. Als er tief in meiner Muschi steckte hörte er auf einmal auf und ich hob den Kopf um zu sehen was los war.

Er hatte Metallklemmen in der Hand und die steckte er mir wirklich auf meine Nippel. Erst tat es weh doch als ich mich entspannt hatte war es einfach nur geil.

Immer wenn er an der Schnur zog dann ging eine Wärme durch meinen Körper. Dieser angenehme Schmerz und der Riesenschwanz sorgten dafür, dass ich den ersten Orgasmus meines Lebens beim Bondage Sex erlebt habe.

Natürlich wollte ich davon mehr und dieser Mann machte mich zu seiner Sklavin. Nur wenn ich gefesselt bin dann kann ich einen Orgasmus erleben.

Schmerzen steigern meine Lust um ein Vielfaches und ich bin devot. Genau das sind die Eigenschaften, die eine gute Bondage Sklavin braucht.

Und glaubt mir, ich bin eine gute Sklavin geworden dafür hat mein Bondage Meister mit strenger Hand, strenger Sklavenerziehung und mit viel Bondage Sex gesorgt.

Und als wir endlich auftauchten, spielte seine Zunge mit meiner in meinem Mund und von dort an hatte ich mein Glück und die Liebe meines Lebens endlich gefunden.

Das Wochenende war wunderschön und am Sonntag fuhren wir als recht unterschiedliches aber sehr glückliches Paar nach Hause.

Es war meine beleidigte Schnuppe und das intensive Gespräch, was ihn damals so in meinen Bann bezogen hatte. Als wir zusammen bei uns ankamen, strahlten wir beide so über beide Ohren, dass meine Mama und mein Papa mich in den Arm nahmen und sehr kuschelten, nachdem J.

Ich erzählte ihnen alles, und sie freuten sich mit mir. Als ich schon in meinem Bett lag, klingelte nochmal das Telefon. Es war J. Mein Papa holte mich ans Telefon und ging mit meiner Mama auf den Balkon.

Wir liebten uns und hatten auch Sex. Irgendwann ist mir wohl rausgerutscht, dass er mir ruhig auch einen Klaps auf den Popo geben darf.

Erst stockte er, aber im nächsten Augenblick wusste ich, dass auch J. Der Sex war unglaublich und würde jetzt hier die Richtlinien sprengen, wenn ich es näher beschreiben würde.

Aber ich merkte, dass meine Gefühle und auch der Sex mit ihm in Kombination das war, was mir zuvor nie jemand geben konnte.

Als ich 18 Jahre alt wurde, überraschte mich J. Da ich im Dezember Geburtstag habe, war ich nicht nur wegen J.

Wir flogen in den Weihnachtsferien nach Südafrika und es war eine wunderbare Zeit. Wir erlebten viel im aber auch neben dem Bett, redeten viel und über alles Mögliche.

Ich erfuhr, dass J. Und ebendieser Onkel hat J. Und J. Und das war vielleicht das noch grössere Geschenk. Als wir landeten, stand der Fahrer von seinem Onkel am Flughafen und zitterte so stark, dass J.

Der Fahrer sagte, seinem Onkel gehe es sehr schlecht. Wir fuhren ohne Umweg zu seinem Onkel ins Krankenhaus. Dort lernte ich auch die Eltern und die Schwester von J.

Sein Onkel hatte einen Herzinfarkt erlitten und lag im Koma. Leider überlebte er die Nacht nicht mehr. Ich versuchte, J.

Nach der Beerdigung teilte mir J. Das Vermögen war riesig, die Verantwortung aber nun auch. Oft war ich bei J. Ich wusste damals schon, dass J.

Und ich vermute, dass tat er auch noch, als sein Onkel verstorben war. Als J. Der Absturz Mein Leben hätte wunderbar sein sollen.

Aber leider hatte ich grosse Schwierigkeiten damit, dass die Haushälterin immer noch für J. Und dementsprechend war meine ganze Situation irgendwie gleichzeitig wunderbar aber auch schlimm.

Weiterhin hatten auch die Ärzte nun endlich die Ursache für meine ewigen extrem starken Halsschmerzen gefunden.

Ich hatte eine bakterielle Entzündung meiner Stimmbänder. Leider waren aber diese so angegriffen und angefressen, dass man mir in einer Operation nicht mehr viel retten konnte.

Als ich aufwachte, war ich stumm. Ich war am Ende, aber J. Ich wollte nicht, da meine Welt mal wieder ziemlich düstern war, da ich J.

Als nachts das Telefon klingelte, erklärte man mir, dass meine Eltern bei einem Inlandsflug abgestürzt seien. Da ich nichts erwidern konnte, legte ich nur den Hörer auf.

Ich schrie und tobte. Doch das einzige, was unsere Nachbarn hörten, war das leise klirren von Gläsern und Tellern. Ich habe keine Ahnung wie lange es dauerte.

Ich trank alles an Alkohol, was ich fand, ging nicht zur Schule und öffnete niemanden die Tür. Nachts in der Dunkelheit ging ich in die Stadt.

Ich trieb es mit jedem, der nur zwischen meine Beine wollte. Wenn ich nach Hause kam, fand ich Rechnungen und auch 2 Schreiben vom Jugendamt.

Ich öffnete nichts davon. Irgendwann wollte ich morgens wieder nach Hause in die Mietwohnung. Aber mein Hausschlüssel passte nicht mehr.

Und so stand ich vor der verschlossenen Tür. Bei Nachbarn klingeln wollte ich nicht. Und so ging ich wieder in die Stadt und schlief auf einer Bank am Hauptbahnhof ein.

Sie nahmen mich mit zu einem Polizeirevier und versuchten, meine Identität festzustellen. Irgendwann kam jemand vom Jugendamt und nahm mich mit sich.

An der nächsten Ampel konnte ich aber aus dem Auto fliehen. Also nahm ich allen Mut zusammen und ging los.

Ich kannte die Richtung und irgendwann stand ich vor dem grossen Haus, wo J. Es war schon wieder Abend und dunkel.

Als ich klingelte, öffnete J. Er zog mich zu sich rein und nahm mich so fest in die Arme wie ich es noch nie zuvor erlebt hatte. Er weinte und schrie mich an, wo ich denn gewesen sei.

Ich konnte das nicht glauben und schrie ihm wortlos ins Gesicht. Wir beide hatten in der Zwischenzeit halbwegs die Gebärdensprache gelernt und so redeten wir nun so gut es ging.

Ich warf ihm alles Mögliche an den Kopf. Er aber fing mich mit seiner unglaublichen Liebe auf. Als ich fertig war, holte er die Haushälterin zu sich.

Er teilte ihr mit, dass er für sie eine neue Herrschaft finden werde, sie von nun an aber nicht mehr in diesem Haus leben konnte.

Er gab ihr die Schlüssel zu seiner alten Studentenwohnung und sie zog noch am gleichen Abend aus. In den nächsten Tagen setzte er es durch, dass ich bei ihm wohnen durfte.

Leider hatte der Vermieter schon die Wohnung meiner Eltern zwangsräumen lassen. Ein kleiner Koffer mit einigen Dingen blieb mir von der damaligen Zeit.

Wir probierten Dinge, wie Honig in den Bauchnabel und auch das Thema Bondage wurde immer mehr praktiziert.

Endlich war ich wieder glücklich. Mein Geburtstag Als mein 18 Geburtstag näher kam, fragte J. Ich sagte ihm, dass ich sehr glücklich bei ihm sei.

Aber nicht so glücklich war ich mit meinem Körper. Ich hatte nun mit 17 Jahren aufgehört zu hoffen, dass ich doch noch so etwas wie weibliche Brüste bekommen würde.

Und ich wusste, dass auch J. Endlich war er da, mein Eingeladen hatte er einige Freunde von mir und von ihm. Aber es waren auch viele Leute da, die ich nicht kannte.

Die Party war toll und ich war endlich volljährig was nun auch etwas tiefere Einblicke in sexuelle Praktiken in diesem Text erlaubt. Irgendwann war die Party vorbei und J.

Zu Hause fragte er mich, ob ich denn gar nicht neugierig sei, sein Geburtstagsgeschenk zu bekommen.

Ich war überrascht, denn ich dachte, dass die Party ja das Geschenk gewesen sei. Er aber lachte mich an, und holte dabei einen Briefumschlag aus der Tasche.

Nun lachte ich ihn etwas unsicher an und fragte, ob er mich denn wirklich mit Silikontitten wolle. Danach nahm er mich auf seine Arme und trug mich in unser Schlafzimmer.

Wir küssten uns weiter und recht schnell waren wir beide dabei nackt. Ich lag auf dem Rücken er sagte, dass ich heute nichts machen brauchte, das sei sein zweites Geschenk und er küsste mich von meinem Mund beginnend über meinen Hals runter zu meinen Nippeln Brüste hatte ich damals ja eigentlich keine.

Er knabberte an ihnen und er wusste genau, wie viel Schmerz mich geil machte. Ich war vorher schon feucht, aber dadurch merkte ich förmlich, wie meine Muschi immer nasser wurde.

Er lächelte mich an und ging mit seinem Kopf tiefer zwischen meine Beine. Darauf sah er mich mit strenger Miene an und sagte nur kurz: Gut gemacht Sklavin.

Danach leckte er mich und fickte mich erst mit einem und dann mit immer mehr Fingern. Ich schloss meine Augen zog mir meine Nippel selbst etwas lang.

Dadurch wurde ich noch geiler. Als er dann noch auch den vierten Finger in mir hatte, konnte ich nicht mehr.

Ich versuchte seinen Schwanz zu bekommen. Doch ich hatte gegen seine Anweisung gehandelt, passiv zu sein. Er griff meine Hände und ehe es ich mich versah, befanden sie sich in den Metallschellen, die schon seit vielen Jahren immer an den Bettpfosten gefestigt sind und die ich schon etliche Male vorher spüren durfte.

So, sagte er triumphierend. Nachdem ich schon hier oben wieder bin, kannst Du mich ja ordentlich anblasen. Damit hielt er mir seinen halb harten Schwanz entgegen.

Ich nahm ihn gehorsam in den Mund und blies ihn wie befohlen. Meine Zunge leckte um seine Eichel und langsam fickte er mir etwas in den Mund.

Als er hart war, zog er ihn aus mir raus und sagte nur, dass ich nun dran sei. Ich konnte nicht mehr, ich merkte wie ich kam. Ich sah nur noch ihn und dann schlugen die Wellen über mir zusammen und ich verlor mich in einem wunderbar tiefem Orgasmus.

Sehr schön sagte er. Auch J. Schwanz pulsierte immer schneller und nach ein paar Minuten extrem schnellen Rittes kamen wir relativ gleichzeitig.

Er hatte schon immer beim ersten Orgasmus eine extreme Menge an Sperma.

Geschichten Einer Sklavin Er aber fing mich mit seiner unglaublichen Liebe auf. Mit 10 Jahren wurde ich ganz normal aufgeklärt. So oft hatte ich es schon selbst erzeugt. Ich denke du solltest die Dienerschaft selbst zusammenrufen und gleich ankündigen dass du nackt gezüchtigt wirst. Doch das einzige, was unsere Nachbarn hörten, war das leise klirren von Gläsern und Tellern. Er trat auf die andere Seite des schmalen Balkens und stellte sich vor sie hin. Ich fühlte mich ohnmächtig und ich hatte diesen extremen Drang auf Toilette zu gehen. Apologise, Elitepartner Profil think du. Mit dem Fünften war es[

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Comments

  1. Absolut ist mit Ihnen einverstanden. Darin ist etwas auch mir scheint es die ausgezeichnete Idee. Ich bin mit Ihnen einverstanden.

  2. Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach sind Sie nicht recht. Geben Sie wir werden besprechen.

  3. Es ist schade, dass ich mich jetzt nicht aussprechen kann - ist erzwungen, wegzugehen. Ich werde befreit werden - unbedingt werde ich die Meinung aussprechen.

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